Welchen Optimierungsmodus sollte ich für die Stundenplan-Berechnung wählen?
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Für erste Tests eignet sich "Schnell" (2-3 Minuten): schnelle Rückmeldung, ob die Konfiguration grundsätzlich funktioniert, mit einer Qualität von etwa 65-75%. Für die normale Arbeit ist "Ausgewogen" (5-8 Minuten) das beste Preis-Leistungs-Verhältnis mit rund 80-90% Qualität und für die meisten Schulen die empfohlene Wahl.
Für die finale Version, die tatsächlich gedruckt und verteilt wird, lohnt sich "Qualität" (10-15 Minuten, 85-95%). "Maximum" (15-30 Minuten) reservieren Sie für den Fall, dass "Qualität" nicht ausreicht, oder für sehr große Schulen mit über 25 Klassen.
Ein sinnvoller Workflow: erst "Schnell" berechnen, die Warnungen analysieren und zu restriktive Stammdaten lockern, dann "Ausgewogen" für die eigentliche Arbeit nutzen, per Drag & Drop feintunen und erst ganz am Ende mit "Qualität" die finale Version erzeugen. Realistisch sind 85-95% ein exzellentes Ergebnis - ein perfekter Stundenplan mit 100% ist praktisch nie möglich, da viele Ziele (z.B. alle Fächer früh, keine Springstunden) miteinander konkurrieren.